Für Freizeiten beantragen wir in der Regel den Zuschuss aus Förderbereich 7 (Förderung von Freizeiten und Erholungsmaßnahmen). Der Zuschussantrag muss spätestens 8 Wochen nach der Freizeit gestellt werden. Es lohnt sich hierbei nicht zu zögerlich zu sein, weil die Zuschussmittel des Landkreises nach dem Sommer häufig schnell aufgebraucht sind.
Für den Zuschussantrag sind folgende Dokumente notwendig:
Im Fachbericht sind die Zielgruppe, die Ziele, die angewandten Methoden, der erzielte Erfolg, die Teilnehmerzahl und die Verwendung der Mittel eingehend darzustellen. Hierfür bietet sich an, den Ablauf der Freizeit-Tage grob zu beschreiben und dabei Besonderheiten des Programms hervorzuheben. Insbesondere besonders kostenintensive oder pädagogisch ausgearbeitete Aktionen können hier im Detail beschrieben werden.
Vorlagen für die Fachberichte finden sich in allen Sharepoint-Archiven der Freizeiten. Am besten einfach alten Text kopieren und anpassen.
Hierfür am besten die Abrechnungs-Vorlage in Excel verwenden, die deckt alle benötigten Informationen ab. Die Vorlage hat ein Publisher-Arbeitsblatt, das nach einer Aktualisierung der Tabelle (siehe x) nur die notwendigen Informationen ausgibt. Spenden im Rahmen der Freizeit werden darin nicht als Einnahmen gelistet.
Alle Belege müssen gescannt/fotografiert werden und als zusammengefügtes PDF hochgeladen werden. Um den Sachbearbeitern eine Freude zu machen, ist es ratsam, ein System zur Nummerierung im Abrechnungsblatt umzusetzen und die Belege auch mit den Nummern zu beschriften und danach zu sortieren.
Die Teilnehmerliste muss folgende Angaben enthalten:
Es gibt dafür Vordrucke vom Landratsamt Starnberg. Damit wird das am übersichtlichsten.
Gemeint ist der Flyer. Bitte beachten, dass Abfahrts- und Ankunftszeit darauf mit den Angaben im Zuschussantragsformular übereinstimmen. Ggf. sollte der Flyer im Nachhinein geändert werden, wenn sich die Uhrzeiten geändert haben.
Dazu am besten die JuLeiCa-Fotos aller Leiter in einem PDF zusammenfügen.
Kann entweder über ein Onlineformular ausgefüllt werden oder als PDF-Vorlage. Das Onlineformular ist einfacher zu bedienen. Nach dem Ausfüllen erhält man ein PDF per Mail, das unterschrieben und an die Absender-Mailadresse zurück geschickt werden muss. Sonst wird der Antrag nicht bearbeitet.
Im Formular werden folgende Daten angegeben, die man sich dafür zurechtlegen sollte:
Je nach Umfang des Zuschussantrags und Auslastung der Abteilung im Landratsamt, kann die Bearbeitung des Zuschussantrags oft 4 bis 8 Wochen dauern. Wenn keine Rückfragen kommen, erhält man einen Zuschussbescheid per Post (geht an das Pfarramt, wenn diese Adresse angegeben wurde), der die Berechnung aufschlüsselt sowie die Zahlung an das Konto der Kirchengemeinde. Es kann hilfreich sein, sich darüber bei Kirchenpfleger oder Pfarramtssekretärin zu erkundigen.